Erfindung von DIAMALT durch Gustav Sobotka, den Bruder von Moritz Sobotka, der gemeinsam mit Jakob Hauser die Erste Wiener Exportmalzfabrik, die heutige STAMAG, gegründet hat.
Am 24. September wurden erstmals Weithalsflaschen aus Steingut mit dem revolutionären Rohstoff – dem ersten diastatischen Malzextrakt – ausgeliefert.
Gründung der ersten deutschen Diamalt-Gesellschaft 1902 in München als Tochterunternehmen der Ersten Wiener Exportmalzfabrik Hauser & Sobotka zur Herstellung und Vermarktung von DIAMALT.
Umwandlung der Deutschen Diamalt GmbH im Jahr 1911 in eine Aktiengesellschaft unter dem Namen Diamalt AG.
International gegründete Gesellschaft im Großraum London zur Vermarktung von DIAMALT-Produkten auf dem britischen Markt.
Kapitalgesellschaft in der Nähe von New York für den nordamerikanischen Markt.
Italienisches DIAMALT-Unternehmen nahe Brescia zur Herstellung und Verbreitung von Malz- und Backzutaten.
Französische Tochtergesellschaft in der Nähe von Paris für Vertrieb und Produktion von DIAMALT-Erzeugnissen.
DIAMALT-Erzeugung in Jungbunzlau, ab 1926 in Bysice.
Vertragsabschluss zwischen Hauser & Sobotka AG und Firma Dr. Wander AG (Budapest, Ungarn) zur Vermarktung von diastatischen Extrakten für Back- und technische Zwecke in Ungarn.
Gründung einer Tochtergesellschaft in Temesvar für Vertrieb und Produktion von DIAMALT-Erzeugnissen in Rumänien.
Weiterentwicklung von DIAMALT, die dank verstärkter Enzymatik noch gezielter auf die jeweilige Mehlsituation eingeht.
Neben der ursprünglichen Anwendung in Weizenkleingebäck und Weißbrot hat sich in jüngster Zeit die Anwendung von DIAMALT und DIAMALT SUPER in roggenbetonten Broten etabliert. Die Wirkung dieser natürlichen Zutaten gegen trockenbackende Weizen- und Roggenmehle macht DIAMALT und DIAMALT SUPER in allen Anwendungsbereichen unverzichtbar.
DIAMALT schreibt seit 125 Jahren Backgeschichte nah am Handwerk, orientiert an wissenschaftlichen Erkenntnissen und immer am Puls der Zeit.
Die Marke DIAMALT zählt zu den ältesten Marken Österreichs.