Unser HACCP-Konzept für eine systematische und risikobewusste QualitätskontrolleIm Jahr 1996 trat bei STAMAG Stadlauer Malzfabrik GesmbH das HACCP-Konzept für die Herstellung von Backmitteln und -mischungen in Kraft. Die "Hazard Analysis and Critical Control Points"-Methode erfasst und beschreibt alle Maßnahmen zur systematischen und risikobewussten Qualitätskontrolle in allen Verarbeitungsstufen. Dies ist ein zentrales Anliegen, das bei STAMAG seit jeher sehr ernst genommen wird.
Das HACCP-Konzept beschreibt systematische Methoden, um alle kritischen Punkte, d. h. Verfahrens- oder Bearbeitungsschritte mit Gefahrenmomenten in unserem Lebensmittelherstellungsprozess zu erkennen und entsprechend zu prüfen und zu steuern, so dass eine Gesundheitsgefährdung des Verbrauchers, soweit irgend möglich, ausgeschlossen werden kann. |  | Diese Gefahrenmomente können biologischer Natur (z. B. Salmonellen), chemischer Natur (z. B. Rückstände von Pestiziden, Schwermetalle) oder physikalischer Natur (z. B. Steine, Glas, Fremdkörper) sein. Bei STAMAG wurden Ablaufpläne für jeden einzelnen kritischen Punkt erarbeitet, um eine Gefahr für das Produkt und damit den Verbraucher auszuschließen.
Mit der Einführung des HACCP-Konzepts dokumentieren wir erneut gegenüber unseren Kunden, dass wir unsere Backmittel und -mischungen mit großer Sorgfalt herstellen und alles in unseren Möglichkeiten Stehende tun, um qualitativ hochwertige und sichere Lebensmittel herzustellen.
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